Werkstudent und Praktikum bei App-Unternehmen
Für den Berufseinstieg sind Werkstudenten- und Praktikumsstellen bei App-Unternehmen einer der besten Wege hinein. Man arbeitet an einem echten Produkt, lernt Teamprozesse kennen und wird überdurchschnittlich oft übernommen. Dieser Guide erklärt Vergütung, Regeln und Einstieg.
Was man verdient
Seit 2026 liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 13,90 Euro pro Stunde, das ist die Untergrenze. In Tech-Rollen zahlen App-Unternehmen für Werkstudenten in der Praxis meist deutlich mehr, je nach Stadt, Aufgabe und Vorkenntnissen. Engineering- und Data-Rollen liegen dabei tendenziell höher als allgemeine Support- oder Marketing-Werkstudentenstellen.
Die wichtigsten Regeln
Als Werkstudent darf man während des Semesters in der Regel bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten, in den Semesterferien mehr. Das Werkstudentenprivileg spart Sozialabgaben, die Lohnsteuer fällt je nach Verdienst an. Ein Praktikum ist zeitlich befristet und im Rahmen des Studiums oft Pflicht, die Vergütungsregeln unterscheiden sich vom Werkstudentenmodell.
Welche Rollen es gibt
App-Unternehmen schreiben Werkstudenten- und Praktikumsstellen quer durch alle Disziplinen aus: Engineering (Android, iOS, Backend, Data), Produkt, Design, Marketing und Operations. Auf dem Board lassen sich diese über den Filter für Anstellungsart und Seniority gezielt finden.
So gelingt der Einstieg
Vom Produkt her denken und dort bewerben, wo man die App selbst nutzt. Für Engineering-Rollen zählt ein kleines Portfolio mehr als Noten. Fruh bewerben, denn gute Werkstudentenstellen sind schnell weg, und ehrlich zur eigenen Verfügbarkeit sein. Wer gut arbeitet, hat realistische Chancen auf eine Übernahme nach dem Studium.
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